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Donnerstag, 8. November 2012

Hoaxmeldungen auf Facebook nerven!!!!


Hoaxmeldungen (Falschmeldungen)

A C H T U N G ! ! ! Jemand der sich Moritz Häupl nennt, stellt Kindern Freundesanfragen hier bei FB. Ergibt sich als 12-jähriger aus, ist aber in Wirklichkeit ein 48 jähriger Pädophiler ! ! ! Er ist polizeibekannt,also bitte Achtung !!!!!!!!! …BITTE KOPIEREN UND WEITERGEBEN…

A C H T U N G ! ! ! Jemand der sich PETER ENIS nennt, stellt Kindern Freundesanfragen hier bei FB. Ergibt sich als 12-jähriger  aus,ist aber in Wirklichkeit ein 48 jähriger Pädophiler ! Er ist polizeibekannt,
also bitte Achtung !!!!!!!!!BITTE KOPIEREN UND WEITERGEBEN!
KEINE FREUNDSCHAFTSANFRAGEN ANNEHMEN von Fabienne Resch; Matthias Dannberger; Mario Sommer; Fabian Berneder; Roland Trockner; Frank Becker;!!! ES SIND HACKER!!!!!! Sie zerstören alles!!!!! BITTE Diesen Text auf eure Pinnwand kopieren, damit eure Freunde gewarnt sind
ACHTUNG AN ALLE: Auf Facebook ist ein ABC-Video im Umlauf, das Video zeigt Will Smith in einer rosa Badehose, angeblich eingestellt von seiner Ex. Es ist ein VIRUS! Bitte schnell posten, weil es sehr schnell zirkuliert, danke. Kam auch gerade im Radio…. und im Videotext von Pro7 und Kabel1 und RTL!
WICHTIG! Sagt mal bitte allen Leuten in eurer Liste,dass Sie den Kontakt mit Christian Wick nicht annehmen sollen ,das ist ein Virus.Der zerstört Dir die Festplatte und zieht sich die Daten runter.Wenn ihn einer Deiner Kontakte erwischt bist Du auch betroffen weil er sich durch die Liste frisst,also kopiert das und setzt es an eure Pinnwand.
Wichtig!!! Wichtig!!! Für alle!!! Gerade im Fernsehn gezeigt: Tretet bei Facebook auf keinen Fall der Gruppe mit dem Namen "Loverboy" bei." Es handelt sich um eine Gruppe von Zuhältern, welche versuchen, Kindern zu sich zu locken ! Bitte kopiert diesen Status als Euren, so dass jeder es lesen kann ! DRINGEND!!!!
Liebe Facebook-Nutzer, Dies ist eine Nachricht von Facebook: In letzter Zeit gab es viele Beschwerden an Facebook, dass es immer langsamer funktioniert. Die Ursachen dafür sind erstens, dass Facebook immer mehr neue User bekommt und zweitens, dass viele User ihr Konto nicht mehr benutzen. Mit dieser Nachricht wollen wir herausfinden, ob du ein inaktiver User bist oder nicht. Du wirst deswegen gebeten, diese Nachricht an min. 15 deiner Freunde weiter.
ACHTUNG !!! Wenn Euch jemand, auch wenn es ein Freund ist, einen LINK mit den Worten "Besuche das neue FACEBOOK" sendet, NICHT ÖFFNEN !!! Wenn Ihr das öffnet, könnt ihr Euch von Eurer Seite verabschieden. Es ist ein Hacker, der Eure Angaben/Einträge stiehlt und entfernt euch aus Eurer eigenen Seite. KOPIEREN UND POSTEN


Liebe Facebook Gemeinde!!!! 

Scheinbar haben es immer noch nicht genug Leute verstanden... bei diesen oder unten genannten Meldungen handelt es sich um so genannte Hoaxmeldungen und sind falsch und  nerven einfach nur noch.. 

Was genau sind Hoaxmeldungen?

Auszug aus Wikipedia: 

Als Hoax (engl. für Jux, Scherz, Schabernack; auch Schwindel) wird heute meist eine Falschmeldung bezeichnet, die in Büchern, Zeitschriften oder Zeitungen, per E-Mail, Instant Messenger oder auf anderen Wegen (z. B. SMS, MMS oder soziale Netzwerke) verbreitet, von vielen für wahr gehalten und daher an Freunde, Kollegen, Verwandte und andere Personen weitergeleitet wird. Ein Hoax kann auch in Form der Zeitungsente oder als Urban Legend auftreten. Auch ein Aprilscherz hat oft die Form eines Hoax. Es kursieren auch immer wieder Hoaxes im Netz, die aus diffamierenden und volksverhetzenden Gründen verbreitet wurden.

So genannte Charity-Hoaxes suggerieren oft einen karitativen Hintergrund und behaupten beispielsweise, dass ein bekannter Konzern ein paar Cent pro weitergeleiteter Mail zahlt, wodurch eine lebensrettende Operation finanziert werden soll.Auch Kettenbriefe, die per E-Mail weitergeleitet werden, können zu den Hoaxes gezählt werden, denn hier existiert selten ein realer Hintergrund, der die Verbreitung rechtfertigen würde. Ein verbreitetes Beispiel dafür sind Briefe, die angeblich von den Redakteuren vom MSN Messenger verschickt worden seien und die einen dazu auffordern, die Mail an möglichst viele Leute weiterzuschicken, denn nur so könne man sich in Zukunft einen gratis Account beim, angeblich kostenpflichtigen, MSN sichern. Ähnliche Vorfälle werden auch bei anderen Instant-Messaging-Diensten wie zum Beispiel ICQ und bei Online-Netzwerken wie Facebook oder studiVZ beobachtet.Um Interesse und starke Beteiligung am Weiterleiten zu erreichen, beziehen sich die Texte der E-Mail-Kettenbriefe oft auf aktuelle Geschehnisse und benutzen damit die sog. Lokomotiv-Technik, die auch in der Presse als Aufmerksamkeitserreger gebräuchlich ist. In Zeiten etwa, zu denen Energieversorgungsunternehmen besonders in der öffentlichen Kritik stehen, ergeht eine Ketten-Mail, die zum Abschalten aller Stromverbraucher zu einer bestimmten Zeit eines bestimmten Tages aufruft. Auf dem Zug der Tagesereignisse fahrend wendet sich so ein Aufruf etwa an ökologisch engagierte E-Mail-Benutzer. Oft behauptet der Text eine Organisation, die hinter der Aktion stehe, nennt sie aber nicht namentlich oder nennt einen erfundenen Namen.Solch ein E-Mail-Kettenbrief missbraucht das Engagement der E-Mail-Teilnehmer, um eine mehr oder weniger starke unnötige Netzlast zu erzeugen. Er ist somit keineswegs unschädlich, denn die Netzkapazität muss finanziert werden, und falls sie nicht ausreichend verfügbar ist, wird der Datenverkehr gebremst. Aktueller Erkenntnis nach sind jedoch Spam-Mails in ihrem Volumen weitaus größer vertreten, ohne dass regulär eine punktuell übermäßige Beeinträchtigung der Datennetze erkennbar wird. Eine übermäßige Größe haben solche Mails in der Regel ebenfalls nicht, insbesondere im Vergleich mit diversen Spaß-Mails die etwa mit Programmen oder Präsentationsgrafiken im Anhang oft eine Größe von einem Megabyte oder mehr aufweisen. Der Effekt, dass der Hoax, wie auch die beiden anderen Mail-Kategorien, zunächst gelesen, dann bewertet und im Idealfall entsprechend lokal aus dem Posteingangsordner beseitigt werden muss, bedeutet jedoch eine durchaus merkliche zeitliche und geistige Belastung für den Empfänger – im privaten eine gewisse Menge an Freizeit, im gewerblichen dagegen teure Arbeitszeit.Eine weitere Variante sind sinnlose Kettenlinks. Die betroffenen Websites enthalten kaum verwertbare Informationen, aber stets einen Link zu einer anderen Seite, die ähnlich aufgebaut ist. Die Surfer hangeln sich so von Seite zu Seite, ohne die eigentlich gesuchte Information zu finden. Ein typischer Vertreter dieser Art von Hoax ist in etlichen Blogs zu finden. Deren starke interne Verlinkung sorgt inzwischen dafür, dass eine Suche nach dem „besten Blondinenwitz aller Zeiten“ kaum noch Witze, dafür aber umso mehr Blogeinträge zu Tage fördert, die wechselseitig aufeinander verweisen.

Erst vielleicht mal googlen bevor man jeden Mist weiterleitet und die Freunde in seiner Liste nervt!!!!

Danke

Sonntag, 27. Mai 2012

ACHTUNG!!!! Neuer BKA Trojaner im Umlauf

Das BKA warnt vor einem gefährlichen Trojaner der per E-Mail verschickt wird.

Hacker verschicken mit dem Absender BKA eine Mail mit dem Betreff: 

BKA erdrückende Akten gegen.....! 



Dort ist eine Datei mit dem Namen Akte.zip eingefügt.
Sobald dieser Anhang geöffnet wird installiert sich der Trojaner und warnt mit einem Pop-Up über eine vermeitliche Infektion,die man sich angeblich auf einer pornographischen Seite eingefangen haben soll.

Zur Entfernung dieses Schadprogramms,welches tatsächlich einige Bereiche der Festplatte verschlüsselt,ist ein Sicherheitsupdate für 100€ notwendig.

Das BKA versichert,das diese E-Mail nicht von ihnen stammt und man die Datei auf gar keinen Fall öffnen soll,sondern ungeöffnet löschen soll... 

Diese Masche gab es letztes Jahr schon einmal : Ich sage nur Bundestrojaner bei der man auch zur Zahlung von 100€ aufgefordert wurde.. 

Es ist widerlich wie manch einer sich eine goldene Nase verdienen will

Sunny sagt Pfui Teufel...

Bitte gebt diese Warnung an all eure Freunde und Bekannte weiter,damit sich alle schützen können.

Dienstag, 23. August 2011

Nun wird es echt kriminell.
Zur Zeit gibt es einen aggressiven Virus,den man sich beim surfen im Internet zu zieht.
Informieren kann man sich unter www.bka.de. Dort bekommt man hilfreiche Tipps und Tricks wie man den unliebsamen Virus wieder los wird.

Hier der aktuelle Artikel des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik.

Erpressungsversuche durch Schadsoftware: Verbreitung durch "Drive-by-Exploits"


In einer Pressemitteilung http://www.bka.de/pressemitteilungen/2011/pm110401.html
vom 01.04.2011 warnen die Bundespolizei und das Bundeskriminalamt vor einer aktuellen Erpressungsvariante durch Schadsoftware. Die Infektion des PCs zeigt sich durch ein Pop-Up-Fenster, in dem der Nutzer zur Zahlung einer vermeintlichen "Strafe" aufgefordert wird. Andernfalls werde seine Festplatte gelöscht. Die Täter nutzen dabei rechtswidrig die Logos des Bundeskriminalamtes, der Bundespolizei und anderer Institutionen, wie zum Beispiel der Hersteller von Virenschutzprogrammen.

Die Verbreitung dieses Schadprogramms findet nach aktuellem Kenntnisstand durch so genannte "Drive-by-Exploits" statt. Dabei werden beim Surfen im Internet Schwachstellen im Betriebssystem oder einer Anwendungssoftware ausgenutzt, um ohne weitere Nutzerinteraktion schädliche Programme auf dem PC zu installieren.

Nach der Infektion des PCs ist der Zugriff auf den Desktop blockiert. Im laufenden Betrieb kann das Schadprogramm daher nicht entfernt werden. Abhilfe ist durch die Verwendung einer so genannten "Rescue-CD" möglich, wie sie von verschiedenen Herstellern von Antivirus-Software kostenfrei zur Verfügung gestellt wird.

Nicht alle dieser Rescue-CDs entfernen das Schadprogramm jedoch vollständig und setzen die durch das Schadprogramm durchgeführten weiteren Modifikationen am Betriebssystem korrekt zurück. Weitere Informationen hierzu können Sie bei den einzelnen Herstellern erfragen.

Nach aktuellem Kenntnisstand des BSI ist kostenfrei zumindest die vom Hersteller Kaspersky zum Download angebotene "Rescue Disk 10" in der Lage, die aktuelle Variante des Schadprogramms vollständig zu entfernen und weitere Modifikationen rückgängig zu machen. Informationen und Download "Kaspersky Rescue Disk 10" http://support.kaspersky.com/de/viruses/rescuedisk.

Das Service-Center des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik steht für Fragen von Privatnutzern unter 01805-274100 (14 ct/Minute aus dem deutschen Festnetz) oder unter mail@bsi-fuer-buerger.de zur Verfügung.

Weiterer Angriff: Angebliche Probleme mit der Lizenz des Betriebssystems

Eine weitere aktuelle Erpressungsvariante durch Schadsoftware sperrt den Benutzer von seinem System aus und fordert ihn auf, die Lizenz seines Betriebssystems überprüfen zu lassen. Dazu sei es notwendig, eine Telefonnummer im Ausland anzurufen, um einen Entsperrcode für seinen PC zu erhalten.

Auch hierbei handelt es sich um eine Erpressungsvariante, bei der die Täter das bekannte Layout von Meldungen zur Lizenzierung des Betriebssystems Microsoft Windows nachbilden. Ruft ein Betroffener eine dieser Nummern an, entstehen hohe Telefonkosten, bis er einen Entsperrcode erhält, wie der Sicherheitsdienstleister F-Secure herausgefunden hat http://www.f-secure.com/weblog/archives/00002139.html.

In diesem konkreten Fall können Betroffene auf einen teuren Anruf verzichten, und sich stattdessen mit dem für diese Schadsoftware generischen Freischaltcode 1351236 behelfen. Bisherige Untersuchungen zeigen, dass der Zugriff auf den PC nach Eingabe dieses Freischaltcodes wieder möglich ist.

In beiden Fällen jedoch gilt: Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass bei der Infektion zeitgleich auch noch weitere Schadsoftware auf dem PC installiert wurde. Daher empfiehlt das BSI, infizierte Systeme grundsätzlich neu aufzusetzen oder eine Komplettsicherung (Backup) des PCs von einem Zeitpunkt vor der Infektion zurück zu spielen.

Zum Schutz vor Infektionen durch Drive-by-Exploits sollten Anwender darauf achten, neben der Verwendung eines aktuellen Virenschutzprogramms zeitnah alle jeweils verfügbaren Sicherheitsupdates für das Betriebssystem und Anwendungssoftware (wie beispielsweise Webbrowser, Acrobat Reader, Flash, Java, Multimedia-Player, usw.) zu installieren.

Wichtig ist,das ihr nicht zahlt und auf den Erpressungsversuche eingeht,denn genau das wollen diese Ganoven..
Seit bitte einfach vorsichtig und gönnt eurem PC die nötige Sicherheit,die er braucht.





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